iCLOCK ist darauf ausgelegt, die höchstmögliche Ausfallsicherheit für alle generierten Ausgangssignale zu bieten, was für den Einsatz in Rundfunk- und Fernehstudios sowie in zentralen Taktverteilungssystemen von besonderer Wichtigkeit ist. Zudem bietet die DP Version 2 interne redundante Netzteilen. Der Anwender bestimmt Vorrangig die Taktraten und – Formate, die störungsfrei an den Ausgängen zur Verfügung stehen sollen – unabhängig der eingehenden Taktreferenzen. Einschränkungen hinsichtlich definierter Kombinationen von Ein- und Ausgangstaktsignalen existieren für iCLOCK nicht. Mit Hilfe DDS-basierender Frequenzgenerierung in Kombination neuester DSP - Filtertechnologie und einer extrem jitter-armen Taktbasis von < 1ps (RMS), eleminiert iCLOCK vollständig jegliches Jittern der Eingangssignale. Daraus resultiert ein Höchstmaß an Jitter-Freiheit für alle Ausgangssignale. Dieses garantiert die zuverlässige Synchronisierung der angeschlossenen Geräte und steigert die klanglichen Eigenschaften von AD-/DA-Wandlern um ein Vielfaches!
Synchronisierbare Taktreferenzen:
- PAL- + NTSC-Video - Word Clock + Word Clock x 256 (sog. Super Clock für ProTools™-Systeme) - DSD64-, DSD128- + DXD - AES/EBU3+11 - AES/EBUid3+11 - S/PDIF - GPS - Telekom - DCF77 - Interner Oszillator - Weitere Formate optional
Generierbare Ausgangstaktsignale:
- PAL- + NTSC-Black + Burst oder -Composite-Video-Sync - Word Clock - Word Clock x 256 (sog. Super Clock für ProTools™-Systeme) - DSD64-, DSD128- + DXD-Taktraten - Film- und Video-Frame-Taktraten - AES/EBU11 - S/PDIF - Weitere Formate optional
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